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Pfarrerin Schneider verabschiedet sich


Bin kaum da, muss gleich weg - Pfarrerin Ingrid Schneider

Ja, manchmal ist das so. Da haben wir den Eindruck, kaum ist jemand wirklich da, sagt er oder sie auch schon wieder „ich muss gleich weg“. Ich zumindest höre diese Aussage in den letzten Wochen des öfteren, wenn es darum geht, dass meine Zeit hier in der Gemeinde Anfang Dezember zu Ende geht. Im Februar letzten Jahres bin ich hier zu Ihnen in die Gemeinde gekommen, als Unterstützung im Pfarrdienst und auch zur Förderung der Prozesse rund um die Fusion - eine Zeit, die von Anfang an befristet war. Es war eine lebhafte und ereignisreiche Zeit. Manches ist auf den Weg gebracht worden, die vakante Pfarrstelle wird nun noch vor Weihnachten wieder besetzt, einige Strukturen sind für die Zeit nach der Fusion geschaffen worden. Noch nicht alles ist geklärt; doch das ist auch kaum möglich bei so vielen Themen, die bei Fusionen zu bedenken sind. Wenn ich diese Zeit in Gedanken vorbeiziehen lasse mit den vielen Begegnungen und Erlebnissen, dann bin ich dankbar, dass Sie mich so freundlich aufgenommen haben und mir so viel Vertrauen entgegen gebracht haben. Ich empfinde dieses als ein großes Geschenk. Und diese guten Erfahrungen werde ich in die neue Gemeinde mitnehmen im Kölner Norden, in die ich im kommenden Jahr gehen werde. Denn auch dort hat eine Gemeinde um eine Begleitung in einem Veränderungsprozess gebeten, der für sie ansteht. Ich freue mich auf das eine oder andere noch berührende Gespräch in den letzten Wochen und wünsche Ihnen für die kommende Zeit Gottes Segen!

Pfarrer Lütgendorf stellt sich vor



Von Düssel nach Düsseldorf
- Pfarrer Jochen Lütgendorf

Liebe Gemeindeglieder!
Von nun an geht’s für mich bergab. Aber nur rein geographisch, nämlich vom Wülfrather Dorf Düssel im Quellgebiet des gleichnamigen Flusses nach Düsseldorf. Ich freue mich sehr darauf, als Ihr neuer Pfarrer mit Ihnen den Glauben und das Leben zu teilen! Nach über 16 Jahren in meiner bisherigen Stelle ist jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Neuanfang. Dabei möchte ich Sie zunächst kennenlernen und dann mit Ihnen gemeinsam weiter Gemeinde bauen.
Zu meiner Person: Mein Name ist Jochen Lütgendorf, geboren und aufgewachsen in Wuppertal, Studium in Wuppertal und Göttingen, Vikariat in Hildesheim, Probedienst in Bergneustadt, seit 2000 Pfarrer in Wülfrath-Düssel. Ich bin 48 Jahre alt und Vater zweier inzwischen erwachsener Kinder. Sobald die Wohnungsfrage geklärt ist, werden meine Partnerin und ich zu Ihnen in die Gemeinde ziehen. Im Übrigen bin ich gerne mit dem Rad unterwegs und lese mit Leidenschaft, vor allem Krimis. Die Freundlichkeit und Herzlichkeit, die mir und uns bereits entgegengebracht wurden, machen uns zuversichtlich, bald bei Ihnen heimisch zu werden, wie es auch so schön in jener Gesangbuchstrophe ausgedrückt ist: „Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt! Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land. Wer aufbricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit. Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.“
Und bis wir uns dann ab Mitte Dezember (wieder)sehen, grüße ich Sie sehr herzlich
Ihr Pfarrer Jochen Lütgendorf



Neues aus dem Presbyterium -
November 2016 - Pfarrerin Dr. Barbara Schwahn - stellv. Vorsitzende (Auszug aus dem Gemeindebrief)

Am 28. August und am 4. September haben Gemeindeversammlungen stattgefunden, in denen die Gemeinde zu wichtigen Fragen gehört wurde.
Im August wurde nach einem Gottesdienst, der mit der neu erarbeiteten Liturgie gefeiert wurde, über die Liturgie beraten.
Im September hatte die Gemeinde nach dem Probegottesdienst mit Pfarrer Lütgendorf die Gelegenheit, ihn näher kennenzulernen Ferner wurde sie darüber informiert, dass die neue Gemeinde Ev. Mirjam/Miriam- Kirchengemeinde (die Schreibweise muss noch geklärt werden!) heißen soll. Der zentrale Standort der Gemeinde soll an der Schlossallee sein, Gottesdienstort die Schlosskirche. Das zukünftige Gemeindegebiet wird die jetzigen Gebiete der Lukaskirchengemeinde und der Evangelischen Kirchengemeinde Eller umfassen. Es soll in drei Seelsorgebereiche aufgeteilt werden, für die das Pfarrteam gemeinschaftlich zuständig sein wird. Der Pfarrdienst wird im Pfarrteam gemäß einer vom Presbyterium zu entwerfenden Konzeption nach Arbeitsbereichen aufgeteilt.
Personelles
Am 22. September haben wir den ersten Küster der Jakobuskirche, Herrn Albert Leufgen, beerdigt. Er war von 1963 bis zu seinem Ruhestand in unserer Gemeinde tätig.
Ebenfalls verstorben ist Frau Helga Scheewel. Sie war viele Jahre ehrenamtlich in der Seniorenarbeit an der Schlossallee und im Besuchsdienst engagiert und von 2008 bis 2016 Mitglied des Presbyteriums unserer Kirchengemeinde.

Die Leiterin unserer Jugendeinrichtung Offene Tür an der Schlossallee, Sonja Tigges, kommt zum 1. Dezember aus der Elternzeit zurück mit 25 Stunden/ Woche. Dank einer Kooperation mit dem CVJM Düsseldorf wird sie in den restlichen Stunden unterstützt von Jonas Tacke. Der kommissarische Leiter Mathias Schönert wird sich zum neuen Jahr aus der OT verabschieden.

Neuer Pfarrer
In einem Wahlgottesdienst am 23. September hat das Presbyterium Herrn Pfarrer Jochen Lütgendorf auf die 2. Pfarrstelle der Gemeinde Eller gewählt. Am 15. Dezember wird er seinen Dienst in unserer Gemeinde beginnen. Seine Einführung wird am Sonntag, den 22. Januar um 14 Uhr in der Schlosskirche stattfinden. Im Anschluss ist die Gemeinde zu einem Empfang im Gemeindesaal eingeladen.
Leider müssen wir uns damit von Pfarrerin Ingrid Schneider verabschieden. Sie war mit einer halben Stelle für zwei Jahre im so genannten „Pastoralen Dienst im Übergang“ in unserer Gemeinde zur Vakanzvertretung und zur Moderation des Fusionsprozesses in der Region. Am 4. Dezember (2. Advent) verabschieden wir sie im Gottesdienst um 11 Uhr in der Jakobuskirche. Wir freuen uns, dass sie mit ihrem zweiten beruflichen Standbein als Gemeindeberaterin den Fusionsprozess der beiden Gemeinden im kommenden Jahr als Moderatorin noch weiter begleiten wird.